Verwurzelt in Franken
Geschichten und Gedichte rund um das Freilandmuseum
Geschichten und Gedichte aus Franken, über Franken, mal in Hochsprache, mal in verschiedenen fränkischen Dialekten, sind verknüpft mit Baugruppen, Häusern und Exponaten des Fränkischen Freilandmuseums in Bad Windsheim. Dabei wird Geschichte lebendig.
Museumsleiter Professor Konrad Bedal schreibt in seinem Geleitwort:
„Über 50 Autorinnen und Autoren haben in ganz unterschiedlicher Weise Erinnerungen an Fränkisches, ihre fränkischen Verwurzelungen beleuchtet und zu Papier gebracht. Herausgekommen ist ein buntes und zugleich eindringliches Bild herber Schönheit. So wie im Fränkischen Freilandmuseum sich Häuser aus den unterschiedlichsten Regionen Frankens verdichten und ein lebendiges Bild vergangener Zeiten zeichnen, wie sich Häusergeschichten und Geschichten ihrer Bewohner dem Besucher erschließen, so gibt der vorliegende Band Einblick in eine Verdichtung von Erinnerungen aus der Region.“
Das breite Spektrum des gereimten und ungereimten Erzählens spiegelt sich in den Überschriften der Hauptkapitel wieder: Hausgeschichte(n), Die Kirche im Dorf, Leben auf dem Land – ein Idyll?, Viechereien, Ernte, Spinnereien in der Rockenstube, Herrschaftsseiten, Verwurzelt in Franken. Diesen Hauptabschnitten zugeordnet sind kurze Sachtexte mit Fotos und Abbildungen aus dem Museum. Die literarischen Texte werden aufgelockert durch Zeichnungen von Hortense Kurth.
Selbst wer das Fränkische Freilandmuseum nicht kennt, erlebt es in diesem Buch als ein Museum bildhafter Erinnerungen und Franken als eine Landschaft, die anfängt zu erzählen.
Format 14,8 × 21,0 cm
336 Seiten
ISBN: 978-3-934145-69-6
Paperback

Spielzeugland – Vom Wiechergaul zur Playstation
Geschichten und Gedichte rund ums Spielen
Im zehnten Titel der Schreibwerkstatt im wek-Verlag geht es nicht nur um Schaukelpferde, Teddybären und Puppen, Modelleisenbahnen, Puppenstuben und Kaufläden. Die Geschichten und Gedichte – wiederum zum Teil in verschiedenen fränkischen Dialekten – ranken sich um Spiele aller Art und wollen die Leser mitnehmen ins „Spielzeugland“, in nostalgischem Rückblick wie als Anreiz zum eigenen Spiel. Die Illustrationen hat Hortense Kurth beigesteuert.mehr…

Komm in meine Laube!
Blütenlese in fränkischen Gärten
Ein Garten ohne Laube – fast undenkbar. Die Gartenlaube ist der Hort der Idylle. Das trifft auch auf die gleichnamige Zeitschrift zu, die von 1853 bis 1944 als erstes Massenblatt in den Familien gelesen wird.mehr…

Von Ufer zu Ufer
Brücken in Franken. Ein Lesebuch
Brücken bauen – über Bäche, Flüsse, Schluchten, Meere – und Brücken schlagen – zwischen Menschen, Kulturen, Nationen – ist ein uraltes Bedürfnis. Brücken verbinden Getrenntes und überwinden Gegensätze. Brücken sind faszinierende Bauwerke, viele vereinen Nützlichkeit und Schönheit. Wer eine Brücke betritt, macht sich auf den Weg, um von einer Seite des Ufers zur anderen zu gelangen. Übrigens, auf allen Euro-Scheinen sind Brücken abgebildet.mehr…

