Das Dorf Schambach
Zur 1200-Jahr-Feier des heutigen Treuchtlinger Ortsteils erschien ein „Heimatbuch“ mit vielen Farb- und Schwarzweiß-Bildern. Die Funde, die der Boden freigab, verdeutlichen Vor- und Frühgeschichte das Leben in vergangenen Jahrhunderten schildern zwei historische Romane. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse sind ebenso enthalten wie die stürmischen Veränderungen in den letzten 50 Jahren. Das Dorf Schambach ist beispielhaft für menschliches Zusammenleben im ländlichen Raum seit Jahrtausenden.
Schambach, das Dorf, von dem hier in Wort und Bild erzählt wird, liegt in Altmühlfranken. In der weiten, wasserreichen Talöffnung siedelten Menschen seit der Steinzeit. Schon früh verbanden Straßen den Ort mit der „weiten Welt“. Nach den Römern kamen die Alamannen, bald entstand ein fränkisches Dorf. Es war durch die Jahrhunderte den Ereignissen der deutschen und europäischen Geschichte unterworfen, ohne sich nach außen und innen sonderlich zu verändern. Der sich zwischen den Weltkriegen anbahnende Wandel wurde ab etwa 1960 im Erscheinungsbild Schambachs immer rascher und deutlicher sichtbar. Seit 1971 ist das Dorf ein Ortsteil der Stadt Treuchtlingen. Sonderpreis!
Restposten im Online-Antiquariat franken-bayern.de
Format 19,0 × 27,0 cm
176 Seiten
ISBN: 978-3-934145-15-3
ISBN: 3-934145-15-9 (seit Anfang 2007 nicht mehr verwendet)
Text- und Bildband

Die Reichserbmarschälle, Grafen und Herren von und zu Pappenheim
Zur Geschichte eines Reichsministerialengeschlechtes
Vieles in der Geschichte des Reichsministerialengeschlechtes mit europäischen Verflechtungen erscheint hier in einem neuen Licht. In exemplarischen Kapiteln wird der Weg der Familie in den über 700 Jahren während des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und den anschließenden 200 Jahren im 19. und 20. Jahrhundert dargestellt. Das Buch erscheint anlässlich der 1200-Jahr-Feier der heutigen Stadt Pappenheim.mehr…

Aff goud Frängisch
Gschichdn un Gsooch ausm Weißaburchâ Land
In Zeiten, in denen es weder Fernsehgerät noch Radio gab, war man für die Unterhaltung selbst zuständig und so erzählte man sich lustige oder schrullige Geschichten immer wieder. Was der eine nicht wusste, konnte der andere beitragen. Oftmals gab es einen regelrechten Wettstreit, wer das Geschehene besser wiedergeben konnte. Es war allerhöchste Zeit, die Geschichten, die die Alten sich erzählten, aufzuschreiben. Über kurz oder lang werden sie verschwunden sein.mehr…

Matthäus von Pappenheim
Leben und Werk eines Augsburger Humanisten
Dr. Thomas Schauerte legt eine umfangreiche Arbeit über Leben und Werk des Augsburger Humanisten, Domherrn und Chronisten Matthäus von Pappenheim vor, dem Verfasser einer umfangreichen Habsburger Genealogie, die der Autor in der berühmten Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel aufgespürt hat. Leben und Wirken des Augsburger Domherrn werden auf dem Hintergrund einer bewegten, bis auf den heutigen Tag prägenden Zeit hier auf exemplarische Weise vor Augen geführt.mehr…

