Nürnberger Land in Not
Der Dreissigjährige Krieg
Das Nürnberger Land und seine Menschen haben im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) schwer zu leiden. Truppendurchzüge, marodierende Soldateska, Überfälle auf Dörfer und Städte, Kontributionszahlungen an fremde und eigene Truppen belasten die Einwohner aufs Äußerste. Wer die Kämpfe überlebt, dem drohen Hunger und Pest. Was über das Nürnberger Land, insbesondere über Lauf und Umgebung, aus dieser schweren Zeit zu erzählen ist, wird in diesem Band in einer ebenso eindringlichen wie leicht lesbaren Form zusammengefasst.Mit welchen Ereignissen damals die Menschen konfrontiert wurden und wie sie die Gefahrensituationen Jahr für Jahr meisterten, davon wird berichtet: von Wallenstein und Tilly in Lauf, von den Überfällen der Rothenberger, vom Sturm auf Velden und von einer der größten Schlachten dieses Krieges mit über 100000 Soldaten an der „Alten Veste“, aber auch von der Gründung der ersten Universität in Altdorf, von der Kartographierung der Laufer Fraisch, vom Wüten der Pest mit 20 000 Toten allein in Nürnberg und über einen Fall von Zauberei.Der Band enthält auch historische Karten, Abbildungen und Grafiken, seltene Stücke, zum Teil sogar in Farbe. Sie wurden mit viel Engagement zusammengetragen und machen den Reiz dieses kleinen Bild- und Textbandes aus.
Format 22,0 × 21,0 cm
128 Seiten
ISBN: 978-3-934145-32-0
ISBN: 3-934145-32-9 (seit Anfang 2007 nicht mehr verwendet)
Text- und Bildband

Vergessene Geheimnisse – wieder entdeckt
Der Bergbau im Naturpark Altmühltal zwischen Altmühl, Anlauter und Donau
Das Buch beschreibt den Bergbau zwischen Altmühl, Anlauter und Donau im Verantwortungsbereich des Berg- und Hüttenamtes Obereichstätt von 1411 bis in die Neuzeit. Daneben wird auch die Geschichte der Erzverhüttung im Naturpark Altmühltal von den Kelten über die Römer bis ins Mittelalter beleuchtet.mehr…

Gscheid was los im Wald der Grolle
Fröhlich-spannende Geschichten von fränkischen Waldgeistern für Kinder ab 4 Jahren
Sie treiben witzigen Unsinn, erleben spannende Abenteuer, lieben es, Backstaakäs, Knoblauch, Bärlauch und Zwiebeln zu essen, die großen und kleinen Grolle von der Frankenhöhe. Grolle? Das sind die netten fränkischen Verwandten der grimmigen nordischen Trolle, kleine Waldgeister also, die in den Forsten Frankens zu finden sind. Behauptet jedenfalls der Autor dieses Buches, der Journalist und Schriftsteller Ulrich Rach, mit einem gehörigen Augenzwinkern.mehr…

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Geschichten und Gedichte rund um das Freilandmuseum
Geschichten und Gedichte aus Franken, über Franken, mal in Hochsprache, mal in verschiedenen fränkischen Dialekten, sind verknüpft mit Baugruppen, Häusern und Exponaten des Fränkischen Freilandmuseums in Bad Windsheim. Dabei wird Geschichte lebendig. Museumsleiter Professor Konrad Bedal schreibt in seinem Geleitwort: „Über 50 Autorinnen und Autoren haben in ganz unterschiedlicher Weise Erinnerungen an Fränkisches, ihre fränkischen Verwurzelungen beleuchtet und zu Papier gebracht.mehr…

