Na suwos!
Gunzenhäuser Gschichtn zum Schmunzeln
Mit augenzwinkerndem Humor erzählt der pensionierte Lehrer und Journalist Werner Spoerl vom Leben und den Menschen in und um Gunzenhausen. Er beschreibt die längst vergangenen Sitten und Gebräuche im bäuerlichen Umfeld und erinnert an so manches Original. Viele seiner Geschichten leben vom Zwiespalt zwischen Tradition und Moderne - und vom Gunzenhäuser Dialekt, mit dem die Jungen und die Zugereisten Probleme haben.
Format 12,0 × 19,0 cm
92 Seiten
ISBN: 978-3-934145-46-7
ISBN: 3-934145-46-9 (seit Anfang 2007 nicht mehr verwendet)
Taschenbuch

Lach, wennst mogst
Gunzenhäuser Gschichtn zum Schmunzeln
Nach dem Motto „Wenn’s zum Lachen nicht langt, so doch wenigstens zum Schmunzeln“ hat Werner Spoerl, pensionierter Lehrer und Journalist, heitere Geschichten voll Humor aus seinem Schaffen ausgewählt. Sie spielen im 21. Jahrhundert ebenso wie in Zeiten, als es noch Dorfschulmeister und Pfarrherren gab. Die Gunzenhäuser Mundart ist dabei die fein dosierte Würze.mehr…

Mier Franggn sän, wäi mier sän
vom Adam Riese bis zon Morlocks Max
Die „Mia-san-mia“-Mentalität wird zwar gerne den (Ober-)Bayern nachgesagt. Sie ist aber auch den Franken nicht fremd. Der Buchtitel „Mier Franggn sän, wäi mier sän“ rückt dies ins Bewusstsein. In Geschichte und Gegenwart gab und gibt es viele Franken, die in Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Sport Vorbildliches geleistet haben. Die Gedanken zu Adam Riese und Max Morlock sowie dem „Em-Be-Drei-Bläier“ rufen das in Erinnerung.mehr…

Deutsch gredt – Fränkisch gsacht
Erkenntnisse und Spiegelbilder
Heitere und nachdenkliche Texte in Prosa und Fränkischer Mundart. Dabei geht es um die Spannung zwischen Hochsprache und Dialekt. Der Verkaufserlös kommt der Benefizaktion "Sternstunden" des Bayerischen Rundfunks zu Gute. Die Käufer leisten einen kleinen Beitrag zur Linderung der Not kranker, behinderter, in Armut lebender Kinder.mehr…

