Mier Franggn sän, wäi mier sän
vom Adam Riese bis zon Morlocks Max
Die „Mia-san-mia“-Mentalität wird zwar gerne den (Ober-)Bayern nachgesagt. Sie ist aber auch den Franken nicht fremd. Der Buchtitel „Mier Franggn sän, wäi mier sän“ rückt dies ins Bewusstsein. In Geschichte und Gegenwart gab und gibt es viele Franken, die in Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Sport Vorbildliches geleistet haben. Die Gedanken zu Adam Riese und Max Morlock sowie dem „Em-Be-Drei-Bläier“ rufen das in Erinnerung.
Selbstverständlich wissen die Franken auch um ihre liebenswerten kleinen Defizite. Die Geschichten über das „Afmergsamkeidsdräning“ und den „Komblimendekomblex“ weisen selbstironisch darauf hin. Da „der Franke“ entweder als Mann oder Frau in Erscheinung tritt, widmet das Buch diesem spannungsvollen Miteinander ein eigenes Kapitel. Die fränkischen „Szenen einer Ehe“ münden in das überraschende Fazit: „Des Vurbild fier an Franggn konn blouß a Fränggin sei.“
Das Autorenhonorar geht an „Brücke nach Kiew e.V.“. Diese Initiative unterstützt ein Waisenhaus in Lubny.
Neuerscheinung!
Format 12,0 × 20,0 cm
124 Seiten
ISBN: 978-3-934145-79-5
Taschenbuch

Fränggische Weihnachd
Di allerschennsde Gschichd der Weld
Der ehemalige bayerische Landjugendpfarrer und Nürnberger Regionalbischof Dr. Karl-Heinz Röhlin hat die Weihnachtsgeschichte nach Lukas im schönsten Fränkisch nachgedichtet. Zur Zeit leitet er das Pastoralkolleg der Evang.-Luth. Kirche in Bayern und ist Mitglied im Konvent des evangelischen Klosters Heilsbronn. Er predigt gelegentlich in Dialekt oder liest bei verschiedenen Anlässen seine Mundart-Geschichten und -Gedichte, die auch in Buchform erschienen sind.mehr…

Aff goud Frängisch
Gschichdn un Gsooch ausm Weißaburchâ Land
In Zeiten, in denen es weder Fernsehgerät noch Radio gab, war man für die Unterhaltung selbst zuständig und so erzählte man sich lustige oder schrullige Geschichten immer wieder. Was der eine nicht wusste, konnte der andere beitragen. Oftmals gab es einen regelrechten Wettstreit, wer das Geschehene besser wiedergeben konnte. Es war allerhöchste Zeit, die Geschichten, die die Alten sich erzählten, aufzuschreiben. Über kurz oder lang werden sie verschwunden sein.mehr…

Na suwos!
Gunzenhäuser Gschichtn zum Schmunzeln
Mit augenzwinkerndem Humor erzählt der pensionierte Lehrer und Journalist Werner Spoerl vom Leben und den Menschen in und um Gunzenhausen. Er beschreibt die längst vergangenen Sitten und Gebräuche im bäuerlichen Umfeld und erinnert an so manches Original. Viele seiner Geschichten leben vom Zwiespalt zwischen Tradition und Moderne - und vom Gunzenhäuser Dialekt, mit dem die Jungen und die Zugereisten Probleme haben.mehr…

