Leben in Angst
Eine kurdische Familie im Kirchenasyl
Jahrelang lebt die kurdische Familie Yildiz im Kirchenasyl im mittelfränkischen Weißenburgo. Sechs Jahre ist sie in Deutschland gewesen, dann sollte sie abgeschoben werden. Das Buch erzählt die Geschichte dieser Familie und beleuchtet rechtliche, theologische, politische und historische Aspekte. Freunde und Wegbegleiter melden sich zu Wort und tragen Stein für Stein das Mosaik eines fast hoffnungslosen Falles zusammen.
Format 14,8 × 21,0 cm
220 Seiten
ISBN: 978-3-924828-89-9
ISBN: 3-924828-89-X (seit Anfang 2007 nicht mehr verwendet)
Paperback

Du Nachbar Gott!
Wie kann ich mit Dir reden?
Ein bekannter evangelischer Theologe beschreitet neue „Wege zur Spiritualität der Bibel“. Es geht ihm um die Neuentdeckung der Beziehung zu Gott, zu Glauben, Gebet und Frömmigkeit. Er will klarmachen, dass Gott unser Freund ist und wir Du sagen können. Und trotzdem sagen wir immer noch „Herr“, und keiner findet das komisch, jedenfalls in den meisten Kirchen nicht.mehr…

Schritte zu einer Kritik der christlichen Vernunft
Adolf Hochmuth, katholischer Theologe, Germanist, Historiker aus Treuchtlingen, legt jetzt seine erweiterte „Kritik der christlichen Vernunft“ vor. Wie der volle Titel aussagt, möchte er dazu ermuntern, dass endlich Schritte hin zum verbürgten Kern der christlichen Botschaft getan werden, die aus einer lähmenden Defensive im Christentum herausführen. Das Taschenbuch will manches Unbehagen im Umfeld von Christentum,…mehr…

Paradiesvögel und Palmengrab
Eindrucksvoll schildert die Autorin die Lebensgeschichten lutherischer Missionare aus Franken in Neuguinea Anfang des 20. Jahrhunderts und nach dem Zweiten Weltkrieg. Während der japanischen Besetzung in diesem Krieg wurden Christen verfolgt. Der Protagonist in diesem Buch blieb trotz des Krieges auf der Pazifikinsel und bereiste weiterhin seine Dorfgemeinden, brachte ihnen die Frohe Botschaft. Für immer bestand für ihn die Hoffnung auf das kleine Glück – trotz Härte, trotz Entbehrungen.mehr…

