Schritte zu einer Kritik der christlichen Vernunft
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Adolf Hochmuth, katholischer Theologe, Germanist, Historiker aus Treuchtlingen, legt jetzt seine erweiterte „Kritik der christlichen Vernunft“ vor. Wie der volle Titel aussagt, möchte er dazu ermuntern, dass endlich Schritte hin zum verbürgten Kern der christlichen Botschaft getan werden, die aus einer lähmenden Defensive im Christentum herausführen.
Das Taschenbuch will manches Unbehagen im Umfeld von Christentum, Religion und Kirche begrifflich klären und kulturgeschichtlich einordnen. In deutlicher Anspielung auf Immanuel Kant wurde hier eine feinsinnige, aber durchaus offensive Herausforderung an die teilweise geistige Unbekümmertheit der Kirchen formuliert.
Der Autor bewegt sich auf Augenhöhe der Zeitfragen auch hinsichtlich eines modernen, evolutiven Weltbildes und umgeht die Auseinandersetzung mit Buddhismus und Islam nicht.
In der Neufassung wurden die Erlösungs- und Erbsündenlehre, aber auch die Lehre von den „Letzten Dingen“ (Himmel, Hölle) überarbeitet und die Ausführungen zu einer zeitgemäßen Spiritualität beider großen Kirchen ergänzt. Die Themenfelder „Monotheismus und Gewalt“ sowie „Ästhetik der Liturgie“ sind aufgenommen oder erweitert worden. Das Kapitel zur Dreifaltigkeit wurde philosophisch grundsätzlicher angegangen.
Das neue Titelbild mit dem Lammträger will auf das wahrhaft befreiende Gleichnis Jesu vom Guten Hirten aufmerksam machen.
So versteht sich das Taschenbuch als bescheidene Vorstufe zu einer von Seiten der Universität her erst zu leistenden „Kritik der christlichen Vernunft“ in dem Sinn, dass das Christentum eben keine Religion in herkömmlicher Bedeutung ist. Es wendet sich nicht zuletzt an fragende Zeitgenossen, an die am Christentum Zweifelnden und will zu einer Versöhnung zwischen Intellekt, Glaube und Kirche beitragen.
Frühere Auflage „Vorworte zu einer Kritik der christlichen Vernunft“ (ISBN 978-3-934145-29-0)
Format 12,0 × 20,0 cm
126 Seiten
ISBN: 978-3-934145-68-9
Taschenbuch

Du Nachbar Gott!
Wie kann ich mit Dir reden?
Ein bekannter evangelischer Theologe beschreitet neue „Wege zur Spiritualität der Bibel“. Es geht ihm um die Neuentdeckung der Beziehung zu Gott, zu Glauben, Gebet und Frömmigkeit. Er will klarmachen, dass Gott unser Freund ist und wir Du sagen können. Und trotzdem sagen wir immer noch „Herr“, und keiner findet das komisch, jedenfalls in den meisten Kirchen nicht.mehr…

Paradiesvögel und Palmengrab
Eindrucksvoll schildert die Autorin die Lebensgeschichten lutherischer Missionare aus Franken in Neuguinea Anfang des 20. Jahrhunderts und nach dem Zweiten Weltkrieg. Während der japanischen Besetzung in diesem Krieg wurden Christen verfolgt. Der Protagonist in diesem Buch blieb trotz des Krieges auf der Pazifikinsel und bereiste weiterhin seine Dorfgemeinden, brachte ihnen die Frohe Botschaft. Für immer bestand für ihn die Hoffnung auf das kleine Glück – trotz Härte, trotz Entbehrungen.mehr…

Fränggische Weihnachd
Di allerschennsde Gschichd der Weld
Der ehemalige bayerische Landjugendpfarrer und Nürnberger Regionalbischof Dr. Karl-Heinz Röhlin hat die Weihnachtsgeschichte nach Lukas im schönsten Fränkisch nachgedichtet. Zur Zeit leitet er das Pastoralkolleg der Evang.-Luth. Kirche in Bayern und ist Mitglied im Konvent des evangelischen Klosters Heilsbronn. Er predigt gelegentlich in Dialekt oder liest bei verschiedenen Anlässen seine Mundart-Geschichten und -Gedichte, die auch in Buchform erschienen sind.mehr…

