Komm in meine Laube!
Blütenlese in fränkischen Gärten
Ein Garten ohne Laube – fast undenkbar. Die Gartenlaube ist der Hort der Idylle. Das trifft auch auf die gleichnamige Zeitschrift zu, die von 1853 bis 1944 als erstes Massenblatt in den Familien gelesen wird.
Die Autorinnen und Autoren der Schreibwerkstatt Wendelstein laden ein in die Lauben ihrer fränkischen Gärten: zur Blütenlese. In der Sprache der Büchermacher wird das leicht angestaubte Wort heute durch Anthologie ersetzt. Das heißt auf gut Deutsch nichts anderes als eben Blütenlese und meint eine Sammlung thematisch ausgewählter Gedichte, Sprüche und kurzer Prosastücke.
Manche Menschen schätzen Gärten als Oasen im Getriebe der Welt, ja sie empfinden sie als kleine Paradiese, und sie fühlen sich glücklich, wenn sie sich „erden“ können. Für andere bedeutet ein Garten bloß eine leidige Pflichtaufgabe.
In den Geschichten und Gedichten wird etwas vermittelt von diesen Gefühlen, vom Schweiß der Arbeit, vom Duften und Schmecken, von der Freude und Erholung. So finden sich in dem Buch interessante Einblicke, überraschende Begegnungen, manche Erinnerungen, etwas Gartenphilosophie und auch hilfreiche Rezepte.
Die Texte der Schreibwerkstatt, mal in Hochsprache, mal in Mundart, nehmen mit in die Gärten der Leidenschaft und der Sehnsucht. Ein (Vor-)Lesebuch für passionierte Gärtner – und solche, die es nie werden wollten.
In der „Schreibwerkstatt“ finden sich Hobbyschreiber und -schreiberinnen aus Kursen der Volkshochschulen Wendelstein und Nürnberg mit etablierten Autoren zusammen. Es ist der achte große Titel, den die Schreibwerkstatt Wendelstein im wek-Verlag veröffentlicht.
Format 14,8 × 21,0 cm
224 Seiten
ISBN: 978-3-934145-52-8
Paperback

Verwurzelt in Franken
Geschichten und Gedichte rund um das Freilandmuseum
Geschichten und Gedichte aus Franken, über Franken, mal in Hochsprache, mal in verschiedenen fränkischen Dialekten, sind verknüpft mit Baugruppen, Häusern und Exponaten des Fränkischen Freilandmuseums in Bad Windsheim. Dabei wird Geschichte lebendig. Museumsleiter Professor Konrad Bedal schreibt in seinem Geleitwort: „Über 50 Autorinnen und Autoren haben in ganz unterschiedlicher Weise Erinnerungen an Fränkisches, ihre fränkischen Verwurzelungen beleuchtet und zu Papier gebracht.mehr…

Spielzeugland – Vom Wiechergaul zur Playstation
Geschichten und Gedichte rund ums Spielen
Im zehnten Titel der Schreibwerkstatt im wek-Verlag geht es nicht nur um Schaukelpferde, Teddybären und Puppen, Modelleisenbahnen, Puppenstuben und Kaufläden. Die Geschichten und Gedichte – wiederum zum Teil in verschiedenen fränkischen Dialekten – ranken sich um Spiele aller Art und wollen die Leser mitnehmen ins „Spielzeugland“, in nostalgischem Rückblick wie als Anreiz zum eigenen Spiel. Die Illustrationen hat Hortense Kurth beigesteuert.mehr…

Von Ufer zu Ufer
Brücken in Franken. Ein Lesebuch
Brücken bauen – über Bäche, Flüsse, Schluchten, Meere – und Brücken schlagen – zwischen Menschen, Kulturen, Nationen – ist ein uraltes Bedürfnis. Brücken verbinden Getrenntes und überwinden Gegensätze. Brücken sind faszinierende Bauwerke, viele vereinen Nützlichkeit und Schönheit. Wer eine Brücke betritt, macht sich auf den Weg, um von einer Seite des Ufers zur anderen zu gelangen. Übrigens, auf allen Euro-Scheinen sind Brücken abgebildet.mehr…

