Ja, wenn das so ist!
Aha!-Erlebnisse mit Gottes Volk in dieser Welt
Der evangelische Theologe Frithjof Gräßmann zeigt in diesem großformatigen Sammelband Zugänge zur Bibel und zu einzelnen Texten, die so noch kaum in den Kirchen und ihren Traditionen wahrgenommen worden sind. Vor allem versucht er zu ergründen, wie Menschen unter den Bedingungen einer rasant sich verändernden Welt leben und welche Auswirkungen das für die überkommenen Lebensformen hat – auch für die der Kirchen.
Der Autor schreibt im Vorwort:
Ja, wenn das so ist! So haben manche empfunden, wenn sie Arbeiten von mir gelesen oder Tagungen mit mir erlebt haben. Meistens habe ich an den Gesichtern abgelesen oder am Verhalten gemerkt, dass sich da jemand plötzlich freier gefühlt hat.
Dieses Buch ist nur noch in einer digitalen Version erhältlich.
Format 19,0 × 27,0 cm
452 Seiten
ISBN: 978-3-934145-22-1
ISBN: 3-934145-22-1 (seit Anfang 2007 nicht mehr verwendet)
Paperback

Bewegt. Predigten
Die vorliegenden 27 Predigten wollen wegkommen von der kirchlichen Normalsprache für Eingeweihte. Die Predigten wurden in der Zeit gehalten, als Dr. Jürgen Habermann Dekan in Pappenheim war. Man spürt, dass er seine Pappenheimer kennt und sie in ihrer Lebenswirklichkeit, ihrem Alltag abholt, auch wenn die Handlungsträger erfunden sind. In den Identifikationsfiguren finden sich die Menschen im Gottesdienst wieder.mehr…

Die blaue Madonna
Maria in der Heiligen Familie aus evangelischer Sicht
Maria, die Mutter Jesu, wird sehr vielgestaltig dargestellt. Der evangelische Theologe möchte hier zeigen, was dem Suchenden in einem Lexikon geboten wird; welche Bedeutungen der Name „Maria“ haben kann; was das Neue Testament von Maria berichtet; was eine Bibelgruppe in Hanna Wolfs Studie „Jesus, der Mann“ entdeckt hat; welche Gestalt die „Marienverehrung“ im Laufe der Zeit angenommen hat; was aus evangelischer Sicht zu Maria gehört und wo dabei Jesus,…mehr…

Du Nachbar Gott!
Wie kann ich mit Dir reden?
Ein bekannter evangelischer Theologe beschreitet neue „Wege zur Spiritualität der Bibel“. Es geht ihm um die Neuentdeckung der Beziehung zu Gott, zu Glauben, Gebet und Frömmigkeit. Er will klarmachen, dass Gott unser Freund ist und wir Du sagen können. Und trotzdem sagen wir immer noch „Herr“, und keiner findet das komisch, jedenfalls in den meisten Kirchen nicht.mehr…

