Fränggische Weihnachd
Di allerschennsde Gschichd der Weld
Der ehemalige bayerische Landjugendpfarrer und Nürnberger Regionalbischof Dr. Karl-Heinz Röhlin hat die Weihnachtsgeschichte nach Lukas im schönsten Fränkisch nachgedichtet. Zur Zeit leitet er das Pastoralkolleg der Evang.-Luth. Kirche in Bayern und ist Mitglied im Konvent des evangelischen Klosters Heilsbronn. Er predigt gelegentlich in Dialekt oder liest bei verschiedenen Anlässen seine Mundart-Geschichten und -Gedichte, die auch in Buchform erschienen sind.
Der Erlanger Pfarrer Herbert Küfner steuert assoziative Bilder in kräftigen Farben bei. Er malt in unterschiedlichen Techniken, meist in einem ausdrucksvollen Stil, der dem Unbewussten bei der Bildentstehung Raum gibt. Zwischen Bild und Text entsteht eine Spannung, die mit üblichen Weihnachtsdarstellungen nichts gemein hat.
„Auch wenn Josef, Maria und das Christuskind keine fränkischen Wurzeln haben: Ihre Geschichte ist zutiefst menschlich, so dass sie gerade auch im fränkischen Dialekt die Herzen der Menschen berührt.“ So schreibt Dr. Günter Beckstein in einem Geleitwort.
Der Überschuss aus diesem Buch kommt der Epiphanie-Schule in Kimbeimbe im Kongo zugute. Text- und Bildautor verzichten auf ihr Honorar, ein Teil des Verkaufserlöses geht ebenfalls in das Förderprojekt ein.
Format 24,0 × 22,0 cm
44 Seiten
ISBN: 978-3-934145-72-6
Hardcover

Mier Franggn sän, wäi mier sän
vom Adam Riese bis zon Morlocks Max
Die „Mia-san-mia“-Mentalität wird zwar gerne den (Ober-)Bayern nachgesagt. Sie ist aber auch den Franken nicht fremd. Der Buchtitel „Mier Franggn sän, wäi mier sän“ rückt dies ins Bewusstsein. In Geschichte und Gegenwart gab und gibt es viele Franken, die in Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Sport Vorbildliches geleistet haben. Die Gedanken zu Adam Riese und Max Morlock sowie dem „Em-Be-Drei-Bläier“ rufen das in Erinnerung.mehr…

Gscheid was los im Wald der Grolle
Fröhlich-spannende Geschichten von fränkischen Waldgeistern für Kinder ab 4 Jahren
Sie treiben witzigen Unsinn, erleben spannende Abenteuer, lieben es, Backstaakäs, Knoblauch, Bärlauch und Zwiebeln zu essen, die großen und kleinen Grolle von der Frankenhöhe. Grolle? Das sind die netten fränkischen Verwandten der grimmigen nordischen Trolle, kleine Waldgeister also, die in den Forsten Frankens zu finden sind. Behauptet jedenfalls der Autor dieses Buches, der Journalist und Schriftsteller Ulrich Rach, mit einem gehörigen Augenzwinkern.mehr…

Spielzeugland – Vom Wiechergaul zur Playstation
Geschichten und Gedichte rund ums Spielen
Im zehnten Titel der Schreibwerkstatt im wek-Verlag geht es nicht nur um Schaukelpferde, Teddybären und Puppen, Modelleisenbahnen, Puppenstuben und Kaufläden. Die Geschichten und Gedichte – wiederum zum Teil in verschiedenen fränkischen Dialekten – ranken sich um Spiele aller Art und wollen die Leser mitnehmen ins „Spielzeugland“, in nostalgischem Rückblick wie als Anreiz zum eigenen Spiel. Die Illustrationen hat Hortense Kurth beigesteuert.mehr…

